Zum möglichen Wiedereinstieg in die Spielrunden hat der RLN-Vorstand Überlegungen angestellt und in einem Informationsschreiben verteilt.  

Aufgrund der Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz bleibt der Spielbetrieb weiterhin unterbrochen.

Das BMI hat Anwendungshinweise sowie eine Broschüre für britische Staatsangehörige herausgegeben.

Es wird zukünftig unterschieden zwischen Briten, die vor dem 01.01.2021 in Deutschland gewohnt haben und solchen, die erst nach dem 31.12.2020 zuziehen. Für den RL-Spielbetrieb bedeutet dies, dass die bereits hier spielenden Briten ohne Einschränkung weiter teilnehmen können und dass sich an ihrem Status nichts ändert. Briten, die ab Januar neu zuziehen und am RL-Spielbetrieb teilnehmen möchten, werden hingegen wie andere Nicht-EU-Ausländer behandelt.

Sicherlich habt ihr den aktuellen Meldungen bereits entnommen, dass im November der gesamte Amateur-Sportbetrieb unterbrochen werden wird.

Das kommende Wochenende fällt formell noch nicht unter diese Regelung. Dem Beispiel anderer Sportarten folgend empfehlen wir euch jedoch dringend die Absage der anstehenden Spiele in der Regionalliga.

Spiele dürfen nur dann durchgeführt werden, wenn beide Spielpartner sich einvernehmlich darauf einigen. Sollte einer der Spielpartner nicht spielen wollen, so ist das Spiel abzusagen. Es ergeht keine Entscheidung auf Spielverlust. Die Spiele werden zu einem späteren Zeitpunkt neu angesetzt. Eine Verlegungsgebühr wird hierfür nicht erhoben werden.

Leider sind zum Saisonstart einige Vorkommnisse aufgetreten. Die RLN bittet daher um Beachtung der Hinweise in pdf button diesem Informationsschreiben.

Team-SL bietet nun die Möglichkeit, ein pdf button Hygienekonzept bereitzustellen. Die Vereine sind zwecks Information von Spielpartner und Schiedsrichtern verpflichtet, ihr Hygienekonzept bzw. Informationen zu Anreise und Spieldurchführung in Team-SL zu hinterlegen. Damit ist der Pflicht, dieses spätestens 72 Stunden vor Spielbeginn zu übermitteln (pdf button Ausschreibung 2020-21 Punkt A. 11) genüge getan.

Sofern ein Hygienebeauftragter benannt ist, hat sich dieser vor dem Spiel bei den Schiedsrichtern zu melden.

Bei Corona-Vorfällen, etwa bei Erkrankung, angeordneter Quarantäne oder Hallensperre, informiert der betroffene Verein den Spielleiter, die Sportwartin, die Schiedsrichter und den zuständigen Schiedsrichteransetzer sowie den gegnerischen Verein per E-Mail. Eine behördliche Bestätigung der Anordnung ist beizufügen oder nachzureichen.

Sollte eine kurzfristige Spielabsage (weniger als eine Woche) nötig sein, werden zusätzlich Gegner und angesetzte Schiedsrichter unverzüglich telefonisch informiert.

Es wird hier so verfahren wie bei Krankheitsfällen üblich, d.h. der Ausfall lediglich einzelner Spieler führt nicht zur Spielabsage, falls genügend einsatzfähige Spieler zur Verfügung stehen. Grundsätzlich ist eine Spielabsage nur möglich, wenn mehr als drei Stammspieler an COVID-19 erkrankt oder in angeordneter Quarantäne sind.

Den Vereinen wird empfohlen, sich vorsorglich auf einen Ersatztermin zu verständigen.

Die Entscheidung über eine Spielabsage trifft der Spielleiter kurzfristig.

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